Gerrit Prießnitz
GEN
Geboren in
Bonn, Deutschland
Studium in
Universität "Mozarteum" Salzburg bei Prof. Dennis Russell Davies, Prof. Karl Kamper, Prof. Jorge Rotter
Meisterkurse bei Claus Peter Flor, Kenneth Montgomery

Highlights
"Fidelio" konzertant im Concertgebouw Amsterdam
Premiere Hans Werner Henze "Pollicino" Wiener Staatsoper
Premiere Jacques Offenbach "La Belle Hélène" Hamburgische Staatsoper
Premieren von Benjamin Britten "Albert Herring", Ernst Krenek "Kehraus um St. Stephan", Hans Werner Henze "Das Wundertheater",
Jacques Offenbach "Les contes d'Hoffmann", Manfred Trojahn "Limonen aus Sizilien" Volksoper Wien
Bruckner Orchester Linz, Oper Köln, Münchner Rundfunkorchester

Gewonnene Preise

Aufnahmen bei
SONY Classical, Belvedere, Unitel/ Cmajor Entertainment, Bayerischer Rundfunk
Kurzbiographie
In der Saison 2017/18 dirigiert der gebürtige Bonner Gerrit Prießnitz an der Wiener Staatsoper Richard Strauss' „Josephslegende“, „Tannhäuser“ am Theater Chemnitz sowie Werke von Berlioz („Roméo et Juliette), Mozart, Strauß und Offenbach an der Volksoper Wien, zudem Sinfoniekonzerte in Deutschland (Konzerthaus Dortmund), Bulgarien und Südkorea.

Gerrit Prießnitz arbeitet mit den wichtigsten Sängern unserer Zeit wie Piotr Beczala, Linda Watson, Klaus Florian Vogt, Vesselina Kasarova, Jennifer Larmore oder Kurt Rydl zusammen.

Seine umfangreiche Gastiertätigkeit führte ihn zudem an die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Oper Köln, ans Teatro Comunale di Bologna, ans Aalto Musiktheater Essen, in den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, ins Wiener Konzerthaus, ins Brucknerhaus Linz (Bruckner Orchester), ans Bunka Kaikan Theatre Tokyo, ins Aichi Arts Center Nagoya, zum Münchner Rundfunkorchester, zum Netherlands Radio Philharmonic, zu den Nürnberger Symphonikern, zur Robert Schumann Philharmonie Chemnitz, den Schlossfestspielen Schwerin, zur Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, zur Jenaer Philharmonie, ans Theater Luzern, zum Slowenischen Nationaltheater Maribor und wiederholt zum Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester.

Von 2006 bis 2013 war er fest an der Volksoper Wien engagiert, wo er ein außerordentlich breit gefächertes Repertoire dirigierte: „Ariadne auf Naxos", „Salome“, „Der Freischütz", „Rusalka", „Tosca", „La Bohème“, die Premieren von Henzes „Wundertheater“ und Kreneks „Kehraus um St. Stephan", „Carmen", „L'heure espagnole", „Die Zauberflöte“, „Le nozze di Figaro“, „Die Entführung aus dem Serail“, und viele mehr.  Mit  der viel beachteten und euphorisch gelobten Premiere von „Albert Herring“ sowie der Uraufführung des Balletts „Ein Reigen“ kehrte er 2014 an die Volksoper zurück, an der er seitdem als ständiger Gastdirigent zahlreiche Repertoirevorstellungen (auch im Rahmen des Japan-Gastspiels 2016) und Premieren leitet.

Seit Herbst 2017 bekleidet Gerrit Prießnitz einen Lehrauftrag an der Musik und Kunst Privatuniversität
(MUK) der Stadt Wien für Oper im Studiengang Dirigieren.


2017/2018
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