Cathy Krier
Welt
Geboren in
Luxemburg
Studium in
Luxemburg, Köln, Fiesole (Italien)
Highlights
“Rising Star” der European Concert Hall Organisation (ECHO)15/16
Gewonnene Preise

Aufnahmen bei
CAvi-music
Kurzbiographie
Die luxemburgische Pianistin Cathy Krier wurde in der vergangenen Saison 2015/16 als „ECHO Rising-Star“ an zahlreichen internationalen renommierten Konzerthäusern gefeiert, wo sie mit ihren Programmen aus Klassik und Moderne mit Werken von Rameau, Schubert Ravel und Berg sowie einer Auftragskomposition von Wolfgang Rihm für großes Aufsehen sorgte.

Cathy Krier, 1985 in Luxemburg geboren, begann mit fünf Jahren ihr Klavierstudium am Luxemburger Konservatorium. Ab 1999 gehörte sie der Meisterklasse von Pavel Gililov an der Hochschule für Musik und Tanz Köln an.

Als „ECHO Rising Star“ in der Saison 2015/16 gab Cathy Krier erfolgreiche Konzerte in Bozar in Brüssel, im Barbican Centre in London, in der Philharmonie 2 in Paris, im Sage Gateshead, in der Philharmonie Luxembourg, der Laeiszhalle in Hamburg, am Konzerthaus Dortmund, im Palau de la musica in Barcelona, in der Calouste Gulbenkian Fondation in Lisbon, im Palace of Arts (Müpa) in Budapest, Konserthus Stockholm, Concertgebouw Amsterdam, Cologne Philharmonie, Casa da musica in Porto, Musikverein Wien, Town Hall in Birmingham, Festspielhaus Baden-Baden sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

In der kommenden Saison 2016/17 wird Cathy Krier Konzerte unter anderem in Basel, Kempen, Hannover, Oldenburg und im Wiener Konzerthaus geben sowie Wiedereinladungen zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und „Musek am Syrdall“ in Luxemburg folgen.

2008 erschien ihre erste CD mit Solowerken von Scarlatti, Haydn, Chopin, Dutilleux und Müllenbach. Ihre Einspielung des Klavierwerks von Leoš Janáček, 2013 beim Label CAvi-music erschienen, wurde von der internationalen Presse für ihren Klangreichtum und ihre Originalität gelobt und u.a. mit dem «Coup de cœur» von France Musique und dem «Pianiste maestro» des französischen Magazins Pianiste ausgezeichnet. Im Sommer 2014 erschien eine CD mit den Pieces de Clavecin von Jean-Philippe Rameau und der Musica ricercata von György Ligeti (CAvi-music / Deutschlandfunk) und wurde von der internationalen Presse als Referenzaufnahme gelobt (Wiener Zeitung). Die letzte CD „Piano – 20th Century“ mit Werken von Berg, Schönberg und Zimmermann wurde im Herbst 2015 veröffentlicht und wurde von Crescendo als „klangsinnliche und technisch makellose Interpretation“ hervorgehoben.


2016/2017
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