Notos Quartett
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Geboren in
Deutschland und Schweiz
Gründung des Quartetts: 2007 in Deutschland
Studium in
Royal Academy of Music London, Universität Mozarteum Salzburg, Universität der Künste Berlin, Gemeinsames Kammermusikstudium bei Günter Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofía
Highlights
- Wiederentdeckung und Ersteinspielung des Klavierquartetts von Béla Bartók
- Gewinn des ECHO Klassik 2017 als Newcomer des Jahres
Gewonnene Preise
- 1. Preis Charles-Hennen-Concours 2011
- 1. Preis Parkhaus Award 2011
- 1. Preis Premio Vittorio Gui Florenz 2013
- 1. Preis International Chamber Music Competiton Almere 2016
- 1. Preis OnStage Competition 2016
- 1. Preis Schoenfeld International String Competition 2016
Aufnahmen bei
Sony Music/RCA Red Seal
Kurzbiographie
Das Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart“ (FONO FORUM 09/2017). Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“, wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft“.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs 1. Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben in Holland, Italien, England und China ausgezeichnet. 2017 wurde ihm darüber hinaus der zu diesem Zeitpunkt renommierte deutsche Musikpreis ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres verliehen, eine Auszeichnung, die nur in den seltensten Fällen an ein Ensemble vergeben wurde.

In der kommenden Saison führen Konzerttourneen das Notos Quartett nach Japan und China sowie in Konzertsäle wie die Tonhalle Zürich, das Konzerthaus Berlin, das International House of Music in Moskau und die Wigmore Hall in London. Darüber hinaus wird es ihm gewidmete Werke von Komponisten wie Beat Furrer und Bryce Dessner zur Uraufführung bringen.


Zu den Wegbegleitern, Lehrern und Förderern des Quartetts zählen u.a. das Alban Berg Quartett, das Mandelring Quartett, Uwe-Martin Haiberg, Clemens Hagen, Menahem Pressler und András Schiff.


2018/2019
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