delian::quartett
Diverse
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Studium in

Highlights

Gewonnene Preise

Aufnahmen bei
OehmsClassics
Kurzbiographie
Adrian Pinzaru | Violine
Andreas Moscho | Violine
Georgy Kovalev | Viola
Miriam Prandi | Violoncello


Namenspatron des delian::quartetts ist der griechische Gott Apollon, der als Gott der schönen Künste nach seinem Geburtsort, der Insel Delos, auch Delian heißt. Bereits im Jahr seiner Gründung 2007 öffneten sich dem delian::quartett die Türen der großen Häuser und bedeutenden Festspiele. Das Echo auf jene ersten Konzerte katapultierte es „praktisch über Nacht“ (Die Rheinpfalz) mitten in die internationale Konzertwelt. 2008 würdigten unter anderem die Klassik-Magazine crescendo und ensemble die aufsehenerregende Karriere des „Senkrechtstarters“ mit großen Portraits, die FAZ prophezeite, das „hinreißend musizierende“ delian::quartett werde „seinen Geheimtipp-Status wohl bald einbüßen“. Das Debüt des delian::quartetts 2009 in der Berliner Philharmonie entfachte wahre Begeisterungsstürme und wurde bereits nach dem Eröffnungsstück mit stehenden Ovationen aufgenommen. Seither verzeichnet das Ensemble von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierte Auftritte in fast ganz Europa und – als Kulturbotschafter des Goethe-Instituts – bis nach Afrika. Mehrfach wurde der „Spitzenwein delian::quartett“ (Radio France) von Presse und Rundfunk portraitiert, seine CD-Einspielungen belegten Top-Plätze in den Klassikcharts und wurden als „subtle and rewarding performance“ (the Strad) mit „Höchstnoten auf der gesamten Linie“ (Klassik Heute) ausgezeichnet. Ein großes Engagement des delian::quartetts gilt, neben der Pflege der bestehenden Streichquartett-Literatur vom Frühbarock bis zur Gegenwart, der Erweiterung des Repertoires; diverse Uraufführungen wurden ihm zugeeignet. Zu seinen künstlerischen Partnern zählen Größen wie Gilles Apap, Gérard Caussé, Stella Doufexis, Bruno Ganz, Per Arne Glorvigen, das Henschel-Quartett, Sergei Nakariakov, Menahem Pressler und Anatol Ugorski. Sein Image als Shooting Star hat das delian::quartett längst abgestreift und gilt heute als eines der „international wichtigsten Ensembles“ und „hochgeschätztes Quartett“ (aus Pressemitteilungen). Seine unkonventionelle und beziehungsreiche Programmgestaltung macht viele der Delian-Projekte zum „Ereignis“ (Bonner General-Anzeiger) und „Faszinosum“ (Frankfurter Neue Presse). Beachtung finden regelmäßig die „atemberaubenden Interpretationen“ (Ostthüringer Zeitung) des Quartetts, die wie „eine Neugeburt aus dem Geist der Musik“ (WAZ) wirkten, ebenso wie seine unverwechselbare Ensemble-Persönlichkeit: eine „wundervolle Klanglichkeit und erstaunliche Plastizität der Strukturen“ (FAZ), angesichts derer aber dennoch stets gelte: „Wahrheit geht hier vor Schönheit“ (Der Tagesspiegel).
Seit 2017 verbindet die Mitglieder des delian::quartetts als Pirastro-Artists eine Partnerschaft mit dem renommierten Saitenhersteller. Adrian Pinzaru spielt eine Violine von Giovanni Battista Rogeri, großzügig zur Verfügung gestellt durch Christine Anderson; Andreas Moschos Violine von Giovanni Francesco Pressenda ist eine weitherzige Dauerleihgabe der Paderborner Familien Lödige und Jacoby.

2016/2017
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