Thomas Sanderling
EUR | SAm | diverse
Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Philharmonischen Orchesters Novosibirsk
Geboren in
Novosibirsk
Studium in
Musikschule des Leningrader Konservatoriums
Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin
Highlights
Mieczysław Weinberg letzte Oper Der Idiot
Gewonnene Preise
Cannes Classical Award
INMA Award
Grammy (Nomination)
Aufnahmen bei
Deutsche Grammophon, Sony Classical International, Naxos, BIS, Chandos, Audite, Berlin Classics
Kurzbiographie
Thomas Sanderling wuchs in St. Petersburg auf, wo sein Vater Kurt Sanderling Dirigent der St. Petersburger Philharmonie war.


Seine Saison 2016/17 war geprägt von zahlreichen Uraufführungen bzw. Erstaufführungen, vor allem den  deutschen Erstaufführungen von M. Weinbergs 7. Symphonie für Streichorchester und Cembalo, sowie seiner monumentalen 21. Symphonie.
Als besonderes Highlight dirigierte der Schostakowitsch-Experte und Co-Initiator der Internationalen Mieczyslaw Weinberg Society, Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden beim Abschlusskonzert der 8. Internationalen Schostakowitsch Tage in Gohrisch, bei dem es zu weiteren Uraufführungen von Weinberg, sowie Schostakowitsch (!) und Sofia Gubaidulina kam.
Außerdem wurde er zum Chefdirigenten des Novosibirsk Philharmonic Orchestras ernannt.


In naher Zukunft leitet Thomas Sanderling die Staatskapelle Dresden, das Konzerthausorchester Berlin, das National State Philharmonic Orchestra in Budapest, das Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam, das Tchaikovsky Symphony Orchestra Moscow, eine China-Tournee mit dem Brno Philharmonic Orchestra, sowie ein Spezialprogramm mit musikalischen Higlights der Nachkriegszeit am Brucknerhaus Linz.

2017/2018
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