Ben Kim
EUR
Geboren in
Portland (Oregon, USA)
Studium in
Peabody Conservatory (Baltimore, USA)
International Piano Academy Lake Como (Italien)
Universität der Künste Berlin
Highlights
Carnegie Hall, 2009
Suntory Hall (Tokyo), 2011
Gewonnene Preise
Gewinner 55. Internationaler ARD Musikwettbewerb, 2006
Aufnahmen bei
Universal Korea
Kurzbiographie
Der amerikanische Pianist Ben Kim genießt einen wachsenden internationalen Ruf als ein Musiker von ungewöhnlicher Reife und Integrität. Seine spielfreudigen Interpretationen werden von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert, insbesondere für stilistisches Feingefühl und emotionale Intensität.

Den Auftakt zu seiner internationalen Karriere, die ihn seither auf die namhaften Konzertpodien der Welt geführt hat, bildete der 55. ARD Musikwettbewerb in München, bei dem Ben Kim 2006 den ersten Preis gewann. Sein Orchesterdebüt in der Zankel Hall der New Yorker Carnegie Hall gab er 2009 mit den Olympus Chamber Players. Mit dem Brno Philharmonic Orchestra ging er kürzlich auf eine 14 Konzerte-Tournee durch Japan, und feierte seine Debüts in wichtigen Konzertsälen Deutschlands, wie etwa in der Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, der Stuttgarter Liederhalle, der Philharmonie im Gasteig in München oder dem Leipziger Gewandhaus. Jüngste Orchesterengagements waren u. a. Auftritte mit dem Orchester des Bayrischen Rundfunks, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Orchester des Mitteldeutschen Rundfunks, dem Kölner sowie dem Münchener Kammerorchester und den Symphonierorchestern von Leipzig, Baltimore, Hermitage State Sankt Petersburg und Seoul. Höhepunkte dieses Jahres sind seine Debüts im Wiener Konzerthaus, im Concertgebouw in Amsterdam mit Bratschistin Nobuko Imai, und mit dem Kyushu Symphony Orchester in Japan, sowie Auftritte mit der Hongkong Sinfonietta, im Konzerthaus Berlin, und im Hamarikyu Asahi Hall in Tokyo.

Im Juli 2017 wurde Ben Kim beim Rheingau Musikfestival der mit 15.000 Euro dotierte LOTTO-Förderpreis verliehen, mit dem jährlich ein außergewöhnliches Nachwuchstalent ausgezeichnet wird. Die internationale Jury begründete ihre Entscheidung folgendermaßen: „Dass er eine brillante Technik und ein unglaubliches Gespür für interpretatorische Feinheiten hat, ist eine Selbstverständlichkeit.... eine der wohltuendsten Ausnahmeerscheinung unter den Pianisten seiner Generation. So viel Natürlichkeit, sympathische Ausstrahlung und angenehme Bescheidenheit gepaart mit größter Virtuosität erlebt man nur sehr selten bei einem Spitzenmusiker.“

2017/2018
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