Nils Mönkemeyer
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Geboren in
Bremen, Deutschland
Studium in
Hochschule für Künste Bremen, Musikhochschule Hannover, Hochschule für Musik in München, Mozarteum Salzburg
Highlights
Exklusiv bei Sony Classical unter Vertrag
Oktober 2009 wurde er Professor für Bratsche an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, ab dem Wintersemester 2011/12 lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater München
Gewonnene Preise
    2002: Sonderpreis beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen; Stipendium der Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung
    2003: Förderpreis der Da Ponte-Stiftung, Darmstadt; Solistenpreis und Kammermusikpreis des Klassikfestivals Ruhr und der Ruhrtriennale, 3. Preis bei der International Primrose Viola Competition
    2004: Lions-Rotary Solistenpreis; 1. Preis beim Internationalen Violawettbewerb des ORF, Wien/Österreich
    2005: Carl-Flesch-Förderpreis der Philharmonie Baden-Baden
    2006: 1. Preis beim Internationalen Yuri Bashmet Wettbewerb; Preis des Deutschen Musikwettbewerbs
    2009: Parkhouse Award (England); ECHO Klassik ("Nachwuchskünstler des Jahres")
    2010: ECHO Klassik ("Konzerteinspielung des Jahres")
Aufnahmen bei
Sony Classical
Kurzbiographie
Künstlerische Brillanz und innovative Programmgestaltung sind das Markenzeichen, mit dem Nils Mönkemeyer sich in kurzer Zeit als einer der „international erfolgreichsten Bratschisten“ (Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung) profiliert und der Bratsche zu enormer Aufmerksamkeit verholfen hat.
Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er in den letzten Jahren zahlreiche CDs heraus, die alle von der Presse hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Seit 2011 ist Mönkemeyer Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, an der er selbst einmal bei Hariolf Schlichtig studiert hatte.

Mit seinen kammermusikalischen Projekten – zu denen in 2016/17 u.a. das Trio mit Sabine Meyer und William Youn, das Julia Fischer Quartett und sein Duo mit William Youn gehört – ist er regelmäßiger Gast auf internationalen Podien wie der Londoner Wigmore Hall, dem Wiener Musikverein, dem Bozar in Brüssel, der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig, der Laeiszhalle Hamburg, der Alten Oper Frankfurt, an den Konzerthäusern in München, Dresden, Baden-Baden, Düsseldorf, Stuttgart und Bremen sowie bei zahlreichen Festivals.
Aktuell ist er Artist-in-Residence des Philharmonischen Orchesters Heidelberg sowie künstlerischer Leiter des Festspielfrühlings Rügen 2017.

2016/2017
Falls Sie diese Biographie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management (office@msbuhl.com). Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison.